WP_005009

Wagrierfeld – Hilmar Habeck

Habeck, Hilmar – www.hilmarhabeck.de

Kurzbeschreibung Wagrierfeld
Ungefähr 25 Köpfe aus Stein sind im Böschungsfeld am Yachthafen positioniert.
Nicht sofort ersichtlich, erschließt sich dem Betrachter im Vorbeigehen die Arbeit.

Hilmar Habeck – WAGRIERFELD embodies the fusion of sculpture and environment. 25 heads in different versions of the same rock as the embankment are positioned and mounted on a length of 20 meters in the slope edge of the marina. The title “Wagrierfeld” refers to the settlement history of Heiligenhafen and is intended as a humorous association hooks.

 

Portrait

Hilmar Habeck
Geboren am 28.03.1962 in Groß Schwülper, Gifhorn
Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer in Braunschweig
Bildhauerpraktikum in Luzern, Schweiz
Werkkunstschule Flensburg, Fachrichtung “Bildhauerei”
Abschluss zum “Staatlich geprüften Bildhauer/Gestalter”
Arbeit als Bildhauer in der Restaurierung- und Denkmalpflege
Studium an der HBK, Braunschweig
Lehrbeauftragter für Steinbildhauerei an der HBK Braunschweig
Kunstfelsenbauer in verschiedenen Zoos und Freizeitanlagen

Hilmar Habeck

Born on March 28, 1962 in Groß Schwülper, Gifhorn, Germany
Education as a chiseller and sculptor in Braunschweig, Germany
Practical training as a sculptor in Luzern, Switzerland
Werkkunstschule Flensburg (School of Applied Arts), branch “Sculpting”
Final examination as a graduated sculptor/designer.
Works as a sculptor in restoration and preservation of ancient monuments.
Studies at “Hochschule für Bildende Kunst“ in Braunschweig
Visiting lecturer (assistant professor) at HBK, Braunschweig
Builder of artificial rocks in various zoos and recreational parks

 

Werkbeschreibung

Wagrierfeld

Jeder Gegenstand der Außenwelt befindet sich in einer ganz bestimmten Umgebung. Dieser einfache Tatbestand kann durch die Sinneswahrnehmung bestätigt werden. Für gewöhnlich beschäftigen wir uns mit den Gegenständen und lassen die Umgebung außer Acht.
Mein Beitrag ist eine Verschmelzung von Skulptur und Umgebung. Köpfe aus Stein werden in die Böschungskante am Yachthafen gelegt.
Aus dem gleichen Material wie die Schutzfelder wird die Arbeit nicht sofort in die Wahrnehmung springen, sondern sich dem Betrachter erst in der Beobachtung nach und nach erschließen. Auch dort, wo die Installation endet, wird der Betrachter die Natursteinwasserkante anders wahrnehmen.

Etwa 25 Köpfe in verschiedenen Ausführungen und aus dem gleichen Gestein wie die Böschung wurden von mir auf einer Länge von ungefähr 20 Metern positioniert.
Es entsteht ein Suchspiel für den Betrachter.

Der Titel „Wagrierfeld“ bezieht sich auf die Siedlungsgeschichte Heiligenhafens und ist als humorvoller Assoziationshaken gedacht.

 

Wagrierfeld

Every item of the outside world is situated in a certain neighbourhood. This fact can be confirmed by sensory perception. We normally deal with these items disregarding the surroundings.
My piece of art is a merger of sculpture and surrounding.
Heads made of stone will be put onto the slope edge in the marina of Heiligenhafen.
As the heads are made of the same material as the stones on slope edge they will not catch the visitors’ eye immediately, but it will take some time until the spectator realizes them.
About 25 different heads, made of the same kind of stone used for the embankment, will be positioned on a stretch of about 20 metres.
Thus a search game for the spectator has been created.
Even after having passed the installation, the spectator will watch the slope edge of natural stones differently.
The title “Wagrierfeld” refers to the history of the settlement of Heiligenhafen and is meant to be a humorous hook of mental Connection.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>