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Durchgang – Sowatorini Landschaft

Kurzbeschreibung  – www.sowatorini.de

Wasser, Wind, Sonne und Sand. Wie wertvoll ist das scheinbar Unerschöpfliche? Die Installation Durchgang will zeigen, was passiert, wenn diese Elemente allmählich weniger werden, bis sie auf den letzten Metern des Ganges fast gänzlich verschwinden. Dann öffnet sich eine Tür und der Blick geht wieder in Richtung des Meeres, man spürt den Wind und der Sand leuchtet wieder hell im Schein der Sonne.

Short discription Sowatorini Landschaft – PASSAGE is a 30 meters long winding passage of about 2 meters tall pine wood arches, whose distances are reduced when passing through until it is completely closed and the perception of the four elements of the “runaway” is completely denied. The opening of the gate at the end frees the visitor, and then sets him abruptly back to the sea, sun, wind and sand.

Portrait SOWATORINI LANDSCHAFT besteht seit 2012. Sebastian Sowa und Gianluca Torini arbeiten vor allem im Bereich der Landschaftsarchitektur und der künstlerischen, häufig temporären, Installation im öffentlichen Raum und der Gestaltung von Hausgärten. Bislang wurde das Büro bei 5 Wettbewerben ausgezeichnet. Darunter der Schinkel-Wettbewerb des AIV Berlin und der Nachwuchswettbewerb des Bundes deutscher Landschaftsarchitekten.

Sowatorini Landscape started in 2012. Sebastian Sowa and Gianluca Torini work above all in the field of landscape architecture, and artistic, often temporary, installation in public spaces, they also design private gardens. So far the team has won 5 competitions, among which were the Schinkel Wettbewerb of AIV Berlin and the Juniors Competition of the league of German landscape architects.

 

Werkbeschreibung Wasser, Wind, Sonne und Sand. Alles da in Heiligenhafen. In rauen Mengen könnte man sagen. Wie wertvoll ist das scheinbar Unerschöpfliche? Die Installation Durchgang will zeigen was passiert, wenn diese Elemente allmählich weniger werden. Wenn sie Schritt für Schritt verschwinden und dann plötzlich wieder auftauchen. Ein ungefähr 30 Meter langer Gang aus hölzernen „O-s“, die in immer kleineren Abständen aufgebaut werden, lassen die prägenden Elemente langsam in den Hintergrund treten, bis sie auf den letzten Metern des Ganges fast gänzlich verschwinden. Eine Tür öffnet sich in Richtung des Meeres und der Besucher ist den Elementen schlagartig wieder ausgesetzt. Um das Thema des Verschwindens auf den Punkt zu bringen, werden in dem geschlossenen letzten Teil des Ganges 4 Artefakte ausgestellt, die den Elementen zugeordnet sind: Ein Sandspielzeug, eine leere Wasserflasche, eine Sonnenbrille und ein kleiner Miniaturflaggenmast mit der Flagge Heiligenhafens. Kleine Einschnitte in der ansonsten geschlossenen Hülle sorgen für die zurückhaltende Beleuchtung der 4 Artefakte. Durchgang will ästhetisch überzeugen, will durch seine Erscheinung neugierig machen. Durchgang will aber vor allem Fragen provozieren, zum Nachdenken anregen, will überraschen und nicht zuletzt einfach Spaß machen, beim Durchgang der Installation. Water, Wind, Sun and Sand, it is all there in Heiligenhafen, lots of it you might say. How precious is the seemingly inexhaustible? The installation PASSAGEWAY wants to show what will happen when these elements little by little dwindle. When they vanish step by step and suddenly turn up again. A ca. 30 mtr passageway is made up of wooden “O”s, which are put up in decreasing distances from each other and let the vital elements retreat into the background until they eventually disappear almost entirely. A door opens onto the sea and the visitor (viewer) is suddenly again exposed to the elements. In order to highlight the theme of disappearance (i.e. of the elements) four artefacts, connected with the elements, are placed in the closed back of the passageway: a sandbox toy, an empty water bottle, a pair of sun glasses, and a little flagpole with a Heiligenhafen flag. Little cuts in the mostly closed hull shed moderate light on the artefacts. PASSAGEWAY is meant to convince aesthetically, wants – through its appearance – to make the viewer wish to know more. Above all it aims to provoke questions, encourage the viewer to contemplate, take the viewer by surprise, and above all make him have fun while entering the installation.

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