Bei uns bist Du richtig !

Der Kunstverein Wagrien e.V. ist Veranstalter von hip(4). Er verbindet Kreative und Wirtschaft, schafft ungewöhnliche Symbiosen. Er engagiert sich für Kinder und Gesellschaft und ist gemeinnützig.

Der Verein ist DIE  krea(k)tive Organisation im nördlichen Ostholstein. Profitieren Sie von einer lebendigen Dynamik mit vielen neuen Ideen und deren Umsetzungen.

Das Ehrenamt ist für uns keine Last, sondern eine Ehre !

Wir bringen Bewegung ins Spiel und freuen uns genau auf Sie !

Ok, überzeugt! Mitgliedsanträge?  Na. klar: HIER RUNTERLADEN .

100 hip(4) Kataloge zu gewinnen – Online Umfrage zu hip(4)

hip(4) – die Heiligenhafener Kunstmeile – hat das erste Mal stattgefunden. Die Durchführung von hip(4) war mit sehr viel Arbeit verbunden und hat viele Menschen eingebunden. Auf diesem Wege nochmal ein großes Lob an alle beteiligten ehrenamtlichen Helfer, den zahlreichen Gewerbetreibenden und natürlich an die immer im Fokus der Aufmerksamkeit gestandenen Künstler. Eine Liste aller Teilnehmer ist hier einsehbar.

Das hip(4) team des Kunstverein Wagrien startet nun eine Umfrage, die online  bis zum  03.11.2014  abzurufen ist.  Ziel ist es, Stärken und Schwächen zu erfassen, mit den eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen Dritter zu analysieren , um dann besser vorbereitet in die neue hip Kunstmeile 2016 zu starten. Neben der online Befragung gibt es natürlich auch einen analogen Papierfragebogen, der in dem hip(4)SPOT “Boutique Bärbel Rickert” im Kattsund in Heiligenhafen ausliegt. Die Befragung wird zudem getragen und unterstützt von der Stadt Heiligenhafen und dem Tourismusservice von Heiligenhafen.

Aus Dankbarkeit für die Mühen der Teilnehmer wird der Kunstverein 100x hip(4) Kataloge unter den Einsendern der  Befragungsbögen verlosen.

HIER DIE HIP(4) ONLINE UMFRAGE 

bis zum  03.11.2014  !

Der Schrei im Regen – Kirchner Affäre noch nicht zu Ende

Der Kunstverein Wagrien möchte auf diesem Wege zu dem Leserbrief der hip(4) Künstler Andreas Eicke, Stefanie Wilhelm, Elke Mark, Johanna Martin vom 05.10.2014 in den Lübecker Nachrichten reagieren.

Anlass für diesen Leserbrief ist eine Solidaritätsmaßnahme der Unterschreiber  für den Künstler Lutz Kirchner und weitere Kritiken zur  Organisation von hip(4). Zu Erinnerung: Herr Kirchner besteht auf eine Zahlung von 1000,- Euro aufgrund einer seiner Meinung nach verbindlichen Nebenabsprache mit einem früheren  aber nicht befugten Vereinsmitglied. ( mehr zu diesem Thema finden Sie hier) Der Verein ist seit geraumer Zeit bemüht von Herr Kirchner die dazugehörigen nachprüfbare Belege zu erhalten, was bis zum heutigen Tage leider nicht geschehen ist.

Hier können Sie den Leserbrief der Künstler nachlesen.

Der Kunstverein Wagrien distanziert sich von einer Diskussion auf Basis von Halbwissen in der Öffentlichkeit. Er ist aber nun genötigt  in der Öffentlichkeit eine andere Sicht auf die Sachlage darzulegen und tut dies hiermit:

Stellungnahme:

” Wir bedauern sehr die öffentliche Kritik einiger Künstler. Auch bedauert der Kunstverein , dass er im Verlauf des hip(4) Projektes nicht  – aus einem Personalmangel heraus – mit einer ausreichenden Künstlerbetreuung diese Kritiken konstruktiv angehen und beseitigen konnte.

Als unverhältnismäßig im Vergleich zu den tatsächlichen Kritiken sieht der Kunstverein allerdings das Verhalten der betreffenden Künstler. Unverhältnismäßig ist ihre teilweise sehr persönliche Kritik, in Form eines vermeintlichen Solidaritätsaktes für den Künstler Lutz Kirchner öffentlich zu machen und damit mutwillig den Schaden an dem gesamten Projekt für alle Beteiligten und alle anderen Künstler in Kauf zu nehmen.

Es sei hier noch einmal darauf hingewiesen, dass der ehrenamtlich arbeitende Verein voll und ganz seinen vereinbarten Verbindlichkeiten und darüber hinaus gegenüber den Künstlern nachgekommen ist. So erfolgte eine intensive Bewerbung der Künstler und der Kunstwerke im Internet, der Presse, in Navigationsbroschüren und Informationsstelen, es wurde eine kostenlose Unterbringung für drei Wochen in Heiligenhafen mit Teilverpflegung ermöglicht, Rückerstattungen von Materialkosten wurden gewährleistet, eine Sonderausstellung im Aktivhus aufgebaut, sogar ein Ausstellungskatalog wurde veröffentlicht und viele andere Maßnahmen durchgeführt. Zudem haben viele Mitglieder des Vereins und ehrenamtliche Helfer sehr viele Stunden verbracht, die Werke zu erstellen und auch später Schäden, die durch Vandalismus, Sturm oder auch mangelnde Konstruktion der Werke entstanden sind, wieder in Stand zu setzen. Dies darf  bei aller Kritik von diesen Künstlern nicht aus Acht gelassen werden.

Der Kunstverein und alle Beteiligten haben schon seit geraumer Zeit zwar überwiegend Lob und Zustimmung zu hip(4) erfahren, aber auch Kritik diskutiert und diese sehr bewusst aufgenommen. Eine intensive und teilweise auch sehr konstruktive Diskussion findet im internen Kreise bereits statt. Für ein Projekt, wie hip(4) mit über 100 Beteiligten und ehrenamtlichen Helfern ist die interne, teilweise heftige, aber auch sehr freundliche Diskussion ein natürlicher und fruchtbarer Prozess.

Im Fall Lutz Kirchner wird der Kunstverein Wagrien auch weiterhin seiner Sorgfaltspflicht in der Verwendung privater und öffentlicher Gelder nachkommen und Kostenbelege einfordern, wie dies bei allen Künstlern gleich passiert ist.

Wir distanzieren uns von der durch Herrn Lutz Kirchner initiierten öffentlichen Diskussion, die nun durch mit Halbwissen informierte Unbeteiligten sehr unproduktiv verläuft.“

(Foto: Rolland Willaert, “Der Schrei” von Johanna Martin)