Immer noch keine Richtigstellung des LN Artikels von Peter Mantik

Der Reporter der Lübecker Nachrichten Peter Mantik hat am 04.09.2014 einen Artikel zu Vorgängen im Projekt hip(4) in den Lübecker Nachrichten geschrieben und aus Sicht der Vereins falsch wiedergegeben. Dazu gibt es seit dem 11.09.2014 eine Richtigstellung des Kunstverein Wagrien, die den Lübecker Nachrichten zugestellt wurde.

Sehen Sie hier die Richtigstellung und den Artikel von Peter Mantik.

Bis zum heutigen Zeitpunkt haben die Lübecker Nachrichten und ihr leitender Reakteur und Reporter für die Region nördliches Ostholstein Peter Mantik die Richtigstellung nicht veröffentlicht.

Aussage aus dem Kunstverein nach einem Telefongespräch mit den LN dazu: “Bevor die Stellungnahme am 22. 09.2012 (nochmals) an die LN-Redaktion gesendet wurde, hatte der Verein mit dem Redaktionsleiter Herrn Gäbler telefoniert. Er (Herr Gäbler) hatte bis dahin  ( die Richtigstellung wurde am 11.09.2014 nachweislich der LN zugestellt)  nichts weitergeleitet bekommen. Der Verein solle ihm den Text dann noch mal direkt zuschicken, dann würde er sich gemeinsam mit Herrn Mantik das Material anschauen, entscheiden, ob das für die Leser interessant erscheint und dann drucken (oder auch nicht).”

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Anmerkungen dazu:

Seit der Übernahme der nördliche Redaktionsarbeit durch den Reporter Peter Mantik weht im Kreis ein anderer Wind in der Berichterstattung, der schon viele andere Menschen und Organisationen ausserhalb hip(4) stark belastet hat.

Es stellt sich hier doch die Frage der Verhältnismässigkeit des Verhalten des LN  gegenüber der Arbeit über 100 Menschen und vielen ehrenamtlicher Aktivisten den Kunstprojektes. Meinungsfreiheit und die Informationspflicht sind kostbare Güter, die in diesem Falle aus Sicht der Véreins strapaziert werden. Man würde sich im Verein gern wieder auf Vereinsarbeit konzentrieren und nicht auf unsolide und ethisch fragwürdige Pressearbeit  reagieren müssen.

Vielleicht ist es an der Zeit, wieder eine konstruktivere Art der Berichterstattung zu führen, die andere (besonders ehrenamtlich arbeitende) Menschen motiviert und voranbringt.

Wagrier-Mini-Feld bleibt

Hip(4)-Ausstellung ist vorbei,

die Künstler haben ihre Werke abgebaut. Viele Heiligenhafener und Urlauber hätten es gerne gesehen, wenn das Wagrierfeld ein fester Bestandteil in der Marina des Yachthafens geworden wäre. Leider konnte aber selbst der Einsatz Bürgermeisters Müller’s beim Haupt- und Finanzausschuss nicht zum Verbleib des Gesamtfeldes beitragen.

Dank der großartigen Unterstützung von Frau Bärbel Rickert konnte nun doch ein kleines Feld der lächelnden Köpfe vorerst in Heiligenhafen verbleiben.

In der Boutique von Frau Rickert, Kattsund in Heiligenhafen, findet seit dem 13.09.2014 eine kleine Ausstellung rund um den Künstler und 1.Preisträger des ersten Heiligenhafener Außenparcours, den Bildhauer Hilmar Habeck, statt.

Die hier ausgestellten Köpfe aus Granit können vor Ort auch erworben werden. Wer einen direkten Kontakt zum Künstler haben möchte, bekommt von Frau Rickert gerne die Kontaktinfos oder schaut unter www.hilmarhabeck.de Die Ausstellung läuft noch bis…..

(Text. Sunny Habeck)

 

 

Richtigstellung zu dem Artikel von Peter Mantik, Lübecker Nachrichten

„Das Interesse an hip(4) ist in der Öffentlichkeit ungebrochen. Was der Intention des Kunstverein Wagrien an hip(4) als ein öffentliches kulturelles Stadtentwicklungsprojekt mit überregionaler Tragweite entspricht.

Jetzt sieht sich der Kunstverein in der Rolle, zu einem Artikel der Lübecker Nachrichten und seines Reporters Peter Mantik, Stellung zu nehmen, die Themen behandelt, die seiner Meinung nicht in die Öffentlichkeit gehören, da sie eine konstruktive und ehrenamtliche Vereinsarbeit sehr schwer machen. Zudem entsprachen viele Passagen des Textes nicht der Wahrheit bzw. wurden nicht richtig dargestellt.

Der Verein war und ist durchaus bereit, sich allen Kritikpunkten zustellen, um konstruktive Aufarbeitung in Angriff zu nehmen.
Allerdings sollte dem Verein Zeit gegeben werden, in Ruhe zu reflektieren und laufende buchhalterische Prozesse ordentlich zu Ende zu führen.“

Hier der Artikel von Peter Mantik

Zu den Vorwürfen

  1. Kostenrückerstattung: Laut Vertrag erhalten die Künstler Summen von bis zu 1000,- Euro Beihilfe zu Materialkosten, also keine 1000,- Euro als Festsumme. Freie Unterkunftszeit für den Auf-und Abbau und Teilverpflegung. Die Künstler haben das Recht danach Ihre Werke und die Materialien weiterzuverwerten. Zudem hat der Verein den Künstlern drei Monate das Recht ermöglicht, kostenlos im öffentlichen Raum auszustellen und sich selbst zu bewerben. Der Verein erhebt zudem laut Vertrag beim Verkauf 20% der Verkaufssumme, die dann dem Projekt wieder zufließen. Der Verein ist gemeinnützig und erzeugt keine private Gewinne. Alle Gelder gehen zurück in gemeinnützige Projekte und Vorhaben. Im bundesweiten Vergleich liegt der Verein mit dem Kompensationsaufwand ganz weit vorn. Typisch sind eher keine Gelder und nur ein Preisgeld.
  2. Offene Rechnungen: Es gibt noch 3 Künstler, die kein Geld bekommen haben, da hier noch Verbessrungen eingefordert wurden. Wir sind der Meinung, dass dies aber keine öffentliche Diskussion wert ist, da die Öffentlichkeit über viele Sachpunkte aus dem Vertrag mit den Künstlern und Details in Darstellung der vielen Belege nicht vertraut ist.
  3. Aufforderungen zur baulichen Nachbesserung: Einige Objekte wiesen Schäden durch Vandalismus
    oder Wind auf oder es fehlten wichtige Bestandteile.
    Der Verein musste im Interesse aller Partner reagieren und so wurden die Verfasser verschiedener Werke vom Verein angeschrieben, ihre Werke zu verstärken, bzw. es wurde mit ihnen nach Lösungen gesucht.5. Künstlerbetreuung und Kommunikation
  4. Künstlerbetreuung und Kommunikation: der Verein keinen Ersatz mehr für einen ausgeschiedenen Mitarbeiter des Projektes finden können. Wir möchten hier auf die allgemeinen Probleme der immer weniger werdenden ehrenamtlichen Potenziale in unserer Gesellschaft verweisen und werden versuchen hier 2016 Abhilfe zu schaffen.
  5. Kritik Andreas Eicke „die Künstler waren auch Sponsoren“: Der Kunstverein hat jedem Künstler  neben den oben genannten Unterstützungen als weitere Anerkennung für deren Einsatz eine große Stele (220*80cm, beidseitig und in zwei Sprachen) gestellt, alle Werke wurden im Leitflyer – Auflage 30 000 – dargestellt und dem Katalog – Auflage 1000 – mit einer Doppelseite, wie auch auf der stark frequentierten Internetseite mit einer eigene Seite bedacht. Der Verein hat in vielen Bereichen darauf geachtet, dass die Arbeit der Künstler angemessen positioniert war.
  6. Kritik Andreas Eicke „Kunstler seinen nur Dekoration“: Das wichtigste Bestandteil von hip(4) war das Aufstellen der Installationen. Hierzu wurde mit den Künstlern ein Vertrag geschlossen und diese erhielten dafür entsprechende Leistungen. Die Installationen waren aber auch Bestandteil der Gesamtkunstwerks hip(4) , eines kulturellen Stadtentwicklungsprojekt. Der Gemeinschaftscharakter war allen bekannt und ist auch bei anderen Veranstaltungen diese Art nicht unüblich.
  7. Bericht über hip(4) auf www.hiparc.eu: Ja, das ist ein sogenanntes „Initiiertes Interview“. Durchaus nicht unüblich, um Berichte und Inhalte aufzulockern. Er diente dazu, Hintergründe über hip(4) darzustellen. Wenn Herr Eicke hier inhaltliche Mängel aufzuweisen hat, würden wie diese auch gegebenfalls korrigieren.
  8. Falsche Zitate:
  • „….hip(4) –hier spricht der Reporter Herr Mantik sicherlich auf eine offene Rechnung der LN an. Diese Rechnung wurde vom Kunstverein nicht komplett  beglichen, da die LN bis zum heutigen Zeitpunkt ihre Leistungen, wie im  gegenseitigen Einvernehmen mit dem Anzeigenleiter und  Koorperationspartner Herrn Höper abgesprochen, noch nicht erfüllt hat. Sobald diese Absprachen erfüllt sind, erfolgt die Zahlung.
  • „…wurde von Niko Rickert mit Hinweis auf den Vertrag abgemahnt, weil …“ – alle Abmahnungen erfolgen immer im Namen des Kunstverein Wagrien.
  • “….nach Meinung Eickes sei hip(4) Initiator Niko Rickert ein Narzist….” Laut Stellungnahme  Andreas Eicke hat Mantik seine Ausführungen falsch dargestellt und er distanziert sich von dem Artikel.Zitat Eicke “…Peter Mantik hatte von irgendjemand meine Rundmail bekommen, mich  angerufen, ich hatte im Zusammenhang mit der Kränkungs-Nummer von “gekränkten Seelen” bei Künstlern gesprochen, für die ich durchaus Verständnis hätte, hatte dann über Narzismus als Antrieb für künstlerische Arbeit gesprochen, und die Falle der Kränkung. Schon hatte er es zusammengebastelt…Es ist weder mein Stil, noch meine Haltung (auch als gelernter Psychologe), derlei Beurteilungen öffentlich über Menschen abzugeben.”

Dank des Künstlerehepaars Konrad an das hip(4) Team

” … es ist uns ein Bedürfniss nach der doch sehr unverständlichen, ärgerlichen Mail des Herrn Kirchners Ihnen mitzuteilen, dass wir uns der Auffassung des Herrn Wilm  anschliessen.

Man muss sich sehr wundern, wenn man bedenkt, wie viel Zeit doch die ehrenamtlichen Mitglieder des Kunstvereines in dieses Projekt gesteckt haben. Plakate, Flyer noch mal Flyer, die unterschiedlichen Veranstaltungen während des gesamten Sommers, die ständige Dokumentation und Weiterleitung an alle Künstler, bis hin zur Organisation der kostenfreien Unterbringung , pünklich 8.00 Uhr frische Brötchen und ein gefüllter Kühlschrank für das Frühstück. Wir fanden das nicht selbstverständlich und möchten noch ein Mal an alle Danke sagen.

Mit herzlichen Grüßen

Eva Sibyl & Jörn Konrad

Die hip(4) Preisverleihungen in Bilder

Der bekannte Komiker Hans-Hermann Thielke und seines Zeichens hip(4) Kunstsachverständiger hielt die amüsante Laudatio und verleihte den Red High Heels Preis, den hip(4) Publikumspreis und den fachlichen Jury-Kunstpreis des Kunstverein Wagrien.

Die Bilder wurden von Sascha Trunt zur Verfügung gestellt. Die Bühne wurde von unserem hip(4) Werbepartner Ameos Kliniken zur Verfügung gestellt.

Den gesamten organisatorischen Ablauf hatte wieder die hip(4) Veranstaltungsleiterin Regie Buck unter ihren geschickten Händen.

 

 

Achtung: Korrektur Preise “Wagrierfeld”

Dem Kunstverein ist bei der Bennung der Preise im Leitflyer ein Fehler unterlaufen.

Hier wurden 1000,- Euro pro Kopf deklariert. Der Künstler und Gewinner der 1.Kunstpreises wiess aber darauf hin ,dass die Preislagen bei 500,- Euro legen, was je nach Kopf variiert.

Wir bitten hier um Entschuldigung und möchten darauf hinweisen, dass die Wagrierköpfe nun zum Verkauf stehen.

Bitten wenden Sie sich an den Künstler Hilmar Habeck persönlich – www.hilmarhabeck.com – oder Sie können die Köpfe auch bald in der Boutique Bärbel Rickert im Kattsund in Heiligenhafen anschauen und erwerben.

 

Wer hat eigentlich den 1. Kunstpreis gestaltet?

Hilmar Habeck hatte mit seiner Installation “Wagrierfeld” den 1.Kunstpreis gewonnen. Gestaltet hatte die Keramik die Heiligenhafenerin Gerda Müller. Die bekannte Keramikerin entwarf für den hip(4) Gewinner eine stilisierte und abstrahierte Welle. Frau Müller hat die Keramik in der traditionellen jahrhundertealten japanischen Raku – Brenntechnolgie erstellt.

Sie hat diese Keramik auf Unkostenbasis zu hip(4) beigestuert. Dafür möchte sich der Kunstverein Verein bei Frau Müller sehr herzlich bedanken!

hip(4) ist nun vorbei und wir schauen auf 2016

Liebe Gäste und Besucher,

hip(4) ist nun Vergangenheit. Wir  hoffen, dass wir alle – über 100 Helfer und Beteiligte – mit unserem ja noch sehr jungen Projekt ein wenig die Kulturlandschaft  in unserer Region bereichern konnten. Unser Wunsch war es, schöne und erfolgreiche Symbiosen zwischen Bewohnern der Region und dem Tourismus, der Kultur und dem Gewerbe zu schaffen und unsereren Besuchern eine kulturell schöne Zeit zu geben.

Bitte beachten Sie auch, dass Sie den hip(4) Katalog und den Becher ”Wagrierfeld” ab sofort im hip(4)SPOT der Boutique Bärbel Rickert  im Kattsund in Heiligenhafen erwerben können. Andere Verkaufspunkte werden noch bekannt gegeben.

Wir hoffen, dass wir uns 2016 wiedersehen und dann noch besser werden.

Bis dahin wünschen wir allen eine gute Zeit !

Und werden Sie Mitglied in unserem krea(k)tiven Team des Kunstverein Wagrien e.V. :) !

Foto: Michael Metzig  – www.werwannwo-ostholstein.de/

Alle Widrigkeiten, Schwierigkeiten und Stresslagen haben sich gelohnt !

” Moin, ich wollte mich nochmal bei Euch allen herzlichst bedanken für die wirklich wunderbare Ausstellung. Alle Widrigkeiten, Schwierigkeiten und Stresslagen haben sich gelohnt. Ich bin immer gerne nach Heiligenhafen gefahren, weil man immer gut aufgenommen wurde – im Ort insgesamt. Wirklich alle waren freundlich, die meisten der Betrachter meiner Geschichte waren interessiert und der Preis am Ende war eine tolle Überraschung. Hut ab vor dem Projekt, das der Verein gestemmt hat. Ich würde mir mehr dieser Kunst im Öffentlichen Raum wünschen. Great! …… Bis zum nächsten Mal

Wilm von Wattenbek

hip(4) Werbepartner Maketing mit Biss lobt Ehrenamt

“……..Ich wünsche euch viel Glück bei eurer Arbeit!  Es war ein super Mamut Projekt das ihr da gestemmt habt. Alle Achtung und das im Ehrenamt!!! ….”

Gerne unterstütze ich euch mal wieder.

Mit freundlichen Grüßen
Marion Ogriseck
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Marketing mit Biss
Rosenstrasse 14
23769 Fehmarn

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ogriseck@t-online.de
www.marketing-mit-biss.de

www.pony-führerschein.de

Die hip(4) Preisgewinner !

Die hip(4) Preisgewinner sind

Fachlicher Jury-Kunstpreis

1. Kunstpreis – “Wagrierfeld” -Hilmar Habbeck

2. Kunstpreis – “geh Zeit” – Kaaren Bckhof

3. Kunstpreis – “5.Element” – Wilm Feldt

 

Publikumspreis

1, Publikumspreis – “Durchgang” -Sowatorini

2. Publikumspreis – “Wagrierfeld” – Hilmar Habeck

3. Publikumspreis – “Red High Heels” -Roland Willaert

 

Foto: Michael Metzig  – www.werwannwo-ostholstein.de/